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Dienstag 05.10.2004

Leider konnten wir, obwohl schon lange im voraus versucht, nur eine Nacht in Okaukujeo ergattern und wir müssen den Bungalow heute bis 10 Uhr räumen. Da wir zuvor aber noch eines der umliegenden Wasser-löcher aufsuchen wollen, stehen wir früh auf, um direkt bei Toröffnung das Camp zu verlassen.

Leider finden wir bei Olifantsbad keine Tiere, obwohl das Licht perfekt wäre ;-)
Also geht's auf der sehr holprigen Strasse zurück ins Camp, wo schnell die Sachen zusammen-gepackt und der Bungalow pünktlich für die Putzfrau geräumt wird. Auf dem Weg von Okaukujejo nach Halali treffen wir nacheinander auf zwei einzelgängerische, ältere und damit recht grosse Elefantenbullen, die sich beide zu unserem Glück in der Nähe der Straße aufhalten. Es ist schon ein besonderes Erlebnis, diese Giganten aus nächster Nähe beobachten und fotografieren zu können.

In Halali angekommen richten wir uns für die nächsten 2 Nächte im Bungalow ein und gehen dann zum Moringa-Waterhole, einer künstlichen, aber natürlich aussehenden Wasserstelle, die vom Rand des Camps gut einzusehen ist.

Es dauert allerdings bis nach Sonnenuntergang, bis wir die ersten Tiere zu sehen bekommen. Nach einiger zeit taucht eine Herde Elefanten wie aus dem Nichts auf und wir sind fasziniert, mit welcher Stille sich diese Kolosse fortbewegen können. Die Zeit vergeht wie im Flug und gegen 20.30 machen wir uns zum Restaurant auf, denn bis auf etwas Obst haben wir heute noch nix gegessen und im Restaurant gibt es auch nur bis 20.30 etwas zu essen...

Das Essen ist enttäuschend, da nur in Buffetform und nicht sonderlich gut aber wenigstens ist es für namibianische Verhältnisse recht teuer. Ab morgen steht also Selbstverpflegung in der recht gut ausgestatteten Küche unseres Bungalows auf dem Programm...

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