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Donnerstag 07.10.2004
Harald geht morgens noch zum Moringa-Waterhole und Sonja bereitetet schon mal die Sachen für die Weiterfahrt vor.
Dann wird gepackt und rechtzeitig um 10 Uhr geht es weiter Richtung Namutoni. Unterwegs begegnen uns nicht sehr viele Tiere, erst in der Gegend von Namutoni wird es reicher an Tieren. Immer wieder kommen jetzt auch Giraffen, die wir in den anderen Teilen des Parks so gut wie gar nicht gesehen haben. Die Giraffen sind meist scheu, sobald man anhält und den Fotoapparat auf sie richtet drehen sie einem den Rücken zu oder laufen weg.
Auch ein paar Elefanten und jeder Menge Antilopen begegnen wir noch auf unserem Weg.
In Namutoni bekommen wir ein Zimmer im Fort (es war früher eine Festung der Deutschen gegen die Herero). Es ist ein sehr kleines dunkles Zimmer ohne Kochmöglichkeiten und ohne Klo, nur 2 Betten, ein Waschbecken, ein Tisch und ein Kühlschrank.
Wenigstens hat es Strom und es ist schön kühl, denn die Festung hat dicke Steinmauern. Das Klo und die Duschen befinden sich "über den Hof" und sind nicht im besten Zustand, aber da muß man durch. Nach dem Auspacken springen wir kurz zur Abkühlung in einen wunderschönen Pool und entspannen ein wenig. Zum Sonnenuntergang gehen wir zum beleuchteten Wasserloch, sind aber etwas enttäuscht, da viel weniger Tiere als am Moringa-Waterhole in Halali auftauchen.
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