|
<< Zurück Weiter >>
Sonntag 10.10.2004
Der Wecker klingelt früh und wir starten kurz vor sieben Uhr. Doch an der beschriebenen Stelle finden wir keine Löwen mehr und auch die Suche in der Umgebung bleibt erfolglos. Also gleich weiter zum Gnukadaver, an dem die Schakale immer noch oder vermutlich wieder fressen. War das Gnu gestern noch fast vollständig vorhanden, so finden wir jetzt nur noch einige Rippen vor.
Vermutlich haben sich in der Nacht auch einige Hyänen an der Beseitigung beteiligt. Dann geht es schnell zurück ins Camp, denn unsere Zeit in Namutoni ist schon wieder vorbei und wir packen schnell zusammen, um uns auf den Weg ins Camp Halali zu machen.
Rechtzeitig kurz vor 10 Uhr verlassen wir das Zimmer und es geht in Richtung Halali. Zuerst machen wir jedoch einen Abstecher zum Dik-Dik-Drive, bekommen aber keine der winzigen Zwergantilopen zu sehen. Dann geht es in Richtung Halali. An den Wasserlöchern, an denen wir unterwegs anhalten ist nichts los, die Tiere haben sich in der Mittagshitze verzogen.
Auch wir werden immer müder von der Hitze und sind dann froh endlich unser Bungalow in Halali beziehen zu können. Wir machen es und gemütlich und ruhen ein wenig aus. Danach kocht Sonja das Abendessen und zum Sonnenuntergang gehen wir nochmals ans Moringa-Waterhole, wo wir nach Sonnenuntergang wieder eine Elefantenherde beim Trinken beobachten können.
<< Zurück Weiter >>
|